Köln nimmt ab

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Gute Vorsätze: Besser als ihr Ruf.

easylife weiß, wie sie klappen.

Was ist das Tolle an guten Vorsätzen? Sie lassen sich immer wieder verwenden. Was sich zuerst liest wie ein Kompliment, ist natürlich keins. Sondern nur ein weiterer Spott über all die hehren Pläne, die zum Jahreswechsel Hochkonjunktur haben. Das Rauchen sein lassen, mehr Zeit mit der Familie verbringen, weniger trinken, endlich Sport treiben – über kurz oder lang scheitern sie alle, wie jedes Kind weiß. Vom Abnehmen, dem Evergreen aller guten Vorsätze, ganz zu schweigen.

Doch warum wollen wir unser Leben immer wieder zu Weihnachten umkrempeln? Weil die Zeit zwischen den Jahren sich dafür eignet, innezuhalten, Bilanz zu ziehen, neue Ziele ins Auge zu fassen. „Aus diesem Grund will easylife beim allgemeinen Gestichel gegen die Vorsätze auch nicht mitmachen“, sagt Dr. Volker Manz, der das Therapiezentrum in Deutz leitet. „Reflektion ist immer der erste Schritt in eine neue Richtung. Man muss nur wissen, wie man sie dann erfolgreich einschlägt. Und bei aller Bescheidenheit: Darauf verstehen wir uns besonders gut.“

Ziele im Visier
So wie die stoffwechselorientierte Ernährungsoptimierung der Institute von Medizinern gelobt wird, ist easylife auch in puncto Motivation auf der Höhe der Forschung. Das beginnt bereits mit einer möglichst konkreten Zieldefinition. Wer sich lediglich sagt, dass er im neuen Jahr ein paar Pfunde abnehmen möchte, redet ins Blaue hinein und versagt fast immer. easylife dagegen legt durch exakte Analysen fest, welches Wunschgewicht wann und wie erreicht werden kann und soll.

Kaum etwas befeuert dieses Ziel so sehr wie die Gründe fürs Abnehmen, die möglichst zahlreich und differenziert sein sollten. So kann jede Frage eine ganze Antwortkaskade auslösen: Warum will ich schlank sein? Weil ich gesünder und leichter leben will. Und warum will ich gesünder und leichter leben? Weil ich für meine Kinder da sein, mit ihnen herumtoben, Willenskraft demonstrieren, als Elternteil ein Vorbild sein möchte. Genauigkeit ist hier der Schlüssel. So wäre beispielsweise auch die Motivation, wieder in coole Klamotten zu passen, noch zu vage. Besser, man malt sich das Traumkleid bis ins Detail aus.

Spaß am Erfolg
„Je klarer die Vision ist, desto mehr Kraft gibt sie“, erklärt Sportwissenschaftler Manz die Hintergründe. „Wer den Erfolg schon einmal vorträumt, weckt positive Gefühle und profitiert von einem Mechanismus, der im Leistungssport gang und gäbe ist.“ Doch auch dieser mentale Ansatz hat Grenzen. Wer sich nämlich zu viel auf einmal vornimmt, unterläuft seinen Effekt. Zur gleichen Zeit abnehmen, mit dem Rauchen aufhören und den Fernsehkonsum einschränken zu wollen, hat den Charakter einer Selbstbestrafung für jahrelanges Ungenügen – und funktioniert nie.

Man muss also aufpassen, nicht weltfremd zu werden. Und dazu gehört auch der Umgang mit vereinzelten Rückschlägen. Hier gilt: Die Welt geht nicht unter, solange man am einmal gefassten Plan festhält. Bei easylife helfen dabei Fachleute und Gleichgesinnte. Beide trifft man täglich in den Therapiezentren, wo sie gemeinsam einen weiteren Motivationsgrundsatz beherzigen: Erfolge auch zu belohnen. Wer einmal den warmen Hall des Gongs geerntet hat, der für jedes abgenommene Kilo in den Instituten geschlagen wird, weiß, wie wohl so etwas tut.

Anfangen mit Leichtigkeit
Das mag alles richtig sein, wird jetzt vielleicht mancher sagen, aber mein Problem ist, überhaupt mit meinen Vorsätzen anzufangen. Dabei ist die Lösung so simpel wie erfolgreich: einfach machen. Wer immer wieder mit dem Joggen wartet, weil Wetter oder Terminkalender etwas dagegen haben, kommt nie in die Schuhe. Deswegen sollte man einfach eine Uhrzeit festlegen und loslaufen. Wer das tut, fragt sich rasch: Warum habe ich mich eigentlich immer so angestellt? Das macht ja richtig Spaß!

Kaum zu glauben, aber wahr: Dies gilt ebenso fürs Abnehmen – und das sogar inmitten des weihnachtlichen Plätzchenbombardements. Denn wer gerade dann entdeckt, wie fit man sich nach Obststicks statt Lebkuchen fühlt, wie viel Leichtigkeit gegrillter Seefisch statt fettem Braten beschert oder wie sehr ungesüßter Tee mit der wohligen Wärme von Glühwein mithalten kann, ist schon auf dem besten Weg zu einem gesunden Ernährungsstil und einer neuen, attraktiven Figur. Er begreift dann am eigenen Leib den Kalauer von Harald Schmidt, der dem easylife-Konzept richtig verstandener Genüsse aufs Schönste entspricht: „Fett wird man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.“